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<pre>In den letzten beiden Jahren waren die Wölfe jeweils nur haarscharf am Abstieg vorbeigeschrammt — und auch die neue Saison droht den VfL prompt wieder auf dem falschen Fuß zu erwischen.  <p> Umso mehr gilt dies, nachdem die Fuggerstädter erst am vergangenen Wochenende gegen Gladbach zu überzeugen wussten. Obwohl die Weinzierl-Elf nach rund einer halbe Stunde in Rückstand geraten war, vermochten es die Augsburger, das Spiel noch zu drehen und das innerhalb von gerade mal drei Minuten.  <p>  Die nächste Gelegenheit dazu bietet sich schon am kommenden Samstag (15:30 Uhr), wenn die Wolfsburger ihr Heimspiel gegen Hertha BSC austragen werden. <p> Die eingefahrenen Siege waren schließlich in beiden Fällen auch auf die Nervenschwäche der Gegner zurückzuführen, die jeweils eine Elfmeter-Chance ungenutzt verstreichen ließen. <p>  Schon in München musste der ehemalige Bayern-Profi aufgrund von Adduktorenbeschwerden passen und noch immer scheint die Verletzung nicht auskuriert.  </pre>


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<pre>Zwar ging die Fortuna zum Auftakt gegen Augsburg nur glücklich in Führung, trotz der 1:2-Niederlage hielten sie in der zweiten Halbzeit lange Schritt. Auch am zweiten Spieltag gegen RB Leipzig fanden die „95er“ einige Großchancen vor und scheiterten nur knapp an der Sensation.  <p> Auf der einen Seite steht Hoffenheims aktuelle Bilanz von sieben ungeschlagenen Bundesliga-Spielen in Serie sowie die enorme Heimstärke.  <p>  Die 1:2-Schlappe gegen das zunächst augenscheinlich vom Fehlstart gezeichnete Werder hatte hingegen vielleicht ein noch sehr viel größeres Manko der Wölfe aufgezeigt: Angesichts der erst in den Schlussminuten verspielten Führung flog dem Klub schon damals die Unerfahrenheit im Tabellenkeller um die Ohren. <p> Die Wettanbieter schlagen sich aber dennoch auf die Seite der Bremer. Anhand der Siegquoten schicken die Quoten-Jongleure die Grün-Weißen als Favoriten auf den Weser-Rasen. <p>  für die Spieler fühlte sich dieses Remis dennoch wie eine Niederlage an. Alle ärgerten sich über die schwache erste Halbzeit. „Wir wollten gewinnen, das wäre auch möglich gewesen. Die erste Halbzeit war defensiv nicht gut“, so Werder-Coach Florian Kohfeldt nach dem Spiel.  </pre> 


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<pre> In schwierigen Situationen müsse man sich zeigen „und die Brust rausstrecken. Lasst euch nichts einsingen von draußen, die Fragen werden sicherlich nicht angenehmer, aber: Shit happens, da müssen wir durch.“  <p> Anstatt ganz vorne um die internationalen Startplätze mitzumischen befindet sich der VfL, der nur eines seiner letzten elf Bundesliga-Spiele gewinnen konnte, nun inmitten des Abstiegskampfes.  <p>  Dabei kam den Gastgebern freilich der Umstand zugute, dass der FSV trotz eines eigentlich gelungenen Saisonstarts ausgesprochen mutlos zu Werke ging und beispielsweise erstmals überhaupt eine erste Halbzeit ohne jeden Schuss auf das gegnerische Tor zu Ende brachte. <p>  Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass die Stuttgarter – trotz der Probleme im Offensiv-Bereich – alles in die Waagschale werfen werden, um nicht zu verlieren. Die Frage ist jedoch, ob die Bayern im Hinblick auf das Pokal-Spiel gegen Dortmund nicht (unbewusst) ein paar Gänge zurückschalten. <p>  Dass sich Dardai im Vorfeld eher kleinlaut gibt, rührt aber womöglich auch daher, dass ihn aktuell erhebliche Personalsorgen plagen – und das bei weitem nicht nur aufgrund der Zerrung von Mittelfeldmotor Per Skjelbred.  </pre>


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<pre> Daran hat der jüngste 3:1-Erfolg gegen die bis dato ungeschlagene Hertha ebenfalls nichts geändert.  <p> Der Direktvergleich gibt trotz der beiden jüngsten Unentschieden wenig Hoffnung: Schalke hat gerade einmal 18 der 90 Bundesliga-Duelle für sich entscheiden können. 27 Mal gab es zumindest einen Zähler, in 45 Partien zogen die Gelsenkirchener den Kürzeren. Auch die jüngsten Ergebnisse geben wenig Anlass zur Zuversicht.   <p> Einen Treffer weniger verbuchten Pierre-Emerick Aubameyang von Borussia Dortmund und Bas Dost vom VfL Wolfsburg. Der BVB-Stürmer gab lange Zeit den Alleinunterhalter im Angriff der Schwarz-Gelben, die sich erst in der zweiten Saisonhälfte ihrer Form vergangener Jahre annäherten. Dost wiederum kam wie Robben nur auf 21 Einsätze und erzielte allein in der Rückrunde 14 Treffer. <p>  Deshalb tun die Bremer tun gut daran, nach einer einzigen schwachen Leistung nicht in Panik zu verfallen. Davon ist jedoch kaum auszugehen, schließlich haben sie das auch nicht getan, als die Situation vor einigen Wochen noch weitaus viel bedrohlicher war.  <p> Jonker sieht sein Team nicht mal ansatzweise in dieser Kategorie: „Wir haben eine richtig gute Mannschaft, die fußballerischen Qualitäten müssen nur wieder abgerufen werden.“  </pre>


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<pre> Nach zwei ähnlichen Last-Minute-Rettungen hatte unlängst immerhin schon der HSV erfahren müssen, dass die Relegation oftmals kein Sprungbrett nach oben ist.  <p> Video: Alles über Werder-Torhüter Jiri Pavlenka und die Rückkehr von Thomas Schaaf. (Quelle: YouTube/Werder Bremen)  <p>  Selbst mit einer respektablen Leistung war es den Knappen nicht einmal ansatzweise gelungen, dem deutschen Rekordmeister gefährlich zu werden: Die deutliche 0:3-Schlappe wurde den sichtbar gewordenen qualitativen Unterschieden unter dem Strich sicherlich gerecht. <p>  Neun Punkte beträgt der Vorsprung des Tabellen-Elften auf den Relegationsplatz und 15 Zähler werden in verbleibenden fünf Spieltagen noch vergeben.  <p> Während sich Schalke dank dieses Laufs in der Europa League im Soll befindet, waren die in der Bundesliga gesammelten 14 Zähler vorerst aber nur für den Anschluss an das Mittelfeld gut — mit sieben Punkten mutet der Rückstand auf die internationalen Startplätze nach wie vor gewaltig an.  </pre>


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